Fachbereich Veterinärmedizin


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Biographische Datenbank

Rasenack, Otto

Titel:

Schlachthofdirektor Dr. med. vet.

Lebenszeit:

27.05.1899 bis 14.05.1976

Wirkungsort:

Schlesien; Magdeburg; Bochum

Publikationen zum Geburtstag oder Todestag:

*65: BMTW, 77, 1964, 231

*65: Monatsh. 19, 1964

Biografie:

  • geboren am 27. Mai 1899 in Malchow b. Müritz, GHtm Mecklenburg-Schwerin
  • zuletzt wohnhaft in Bad Lippspringe, Krs. Paderborn
  • gestorben am 14. Mai 1976 in Paderborn
  • Urne beigesetzt in Bielefeld, Ostwestfalen
  • Teilnahme am Ersten Weltkrieg
  • Studium der Tierheilkunde an der TiHo Berlin und der Univ. Gießen
  • 1923 Approbation
  • 1925 Promotion zum Dr. med. vet.
  • 1925-1927 Assistent am bakt. Institut der Landwirtschaftskammer Schlesien in Breslau bei Prof. Schumann
  • 1927 Stadttierarzt in Liegnitz
  • 1931 Schlachthofdirektor in Hirschberg (Schlesien)
  • 1938 Leiter des Schlacht- und Viehhofes in Magdeburg
  • im Zweiten Weltkrieg Oberstabsveterinär, danach Kriegsgefangenschaft
  • 01.04.1948-31.05.1964 Direktor der Schlacht- und Viehhöfe in Bochum
Schwerpunke seiner Tätigkeit:
  • Wiederaufbau des durch den Zweiten Weltkrieg schwer zerstörten Schlachthofs in Bochum
  • 80 Veröffentlichungen über das Schlachthofwesen sowie zur Fleischbeschau
Ehrenämter:
  • ab 1956 Hauptschriftleiter der „Deutschen Schlacht- und Viehhof-Zeitung“
  • Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft für das Schlacht- und Viehhofwesen
  • Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft für das Schlacht- und Viehhofwesen für Nordrhein-Westfalen
  • Mitglied des Vorstandes der Deutschen Tierärzteschaft
  • Mitglied des Bundes- und Landesmarktverbandes
  • Mitglied des Vorstandes der deutschen Gemeindetierärzte
Quellen:
  • Stadtarchiv Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte: Mitteilung vom 8.11.2013
  • Evangelische Kirchgemeinde Bad Lippspringe: Mittlg. des Gemeindebüros vom 21.11.2013

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