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In Anbetracht des hohen Zerkleinerungsgrades der Referenzmaterialien, der teilweise mangelnden Routineerfahrung und Standardisierung sowie der zeitlichen Enge, ist diese erste Phase der Eignungsprüfung durchaus noch als sehr erfolgreich einzustufen.
Mit dem in der zweiten Phase erfolgenden Feedback soll, soweit erforderlich, ein standardisierender Lerneffekt erreicht werden, der möglicherweise nicht allem für die Auswertung der folgenden 2 Phasen dieses Projektes von Vorteil sein wird.
Für zukünftige Eignungsprüfungen in der Lebensmittelhistologie sollte eine weitergehende Standardisierung der Untersuchungsbedingungen, wie u. a. Festschreibung der histologischen Technik, Verbesserung der Befundbogen, Senkung des Zerkleinerungsgrades der Referenzmaterialien, in Betracht gezogen werden. Auch eine Trennung der histologischen Technik von der histologischen Befunderhebung könnte sich möglicherweise vorteilhaft
auswirken.