Fachbereich Veterinärmedizin


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    Ausbildung Pathologie im MS-Toxikologie Studiengang

    Projektbeschreibung:

    Organisation des Masterstudienganges Toxikologie, Teilbereich Pathologie, am FB Veterinärmedizin: Das Ziel des Studiums besteht darin, den Studierenden die Grundlagen der Wechselwirkung zwischen toxischen Stoffen und Lebewesen sowie die molekularen Mechanismen der gesundheitsschädigenden Wirkungen von chemischen Stoffen zu vermitteln. Das Verständnis des toxischen Wirkungsmechanismus ist eine wichtige Voraussetzung für die wissenschaftliche Beurteilung der Gefährdung, die von einem chemischen Stoff ausgeht. Darüber hinaus ist nur über den Wirkungsmechanismus die Ableitung von Struktur-Wirkungs-Beziehungen und damit die Vorhersage toxischer Wirkungen bei neuen Substanzen möglich. Diese Kenntnisse sollen die Studierenden befähigen, eine Risikobewertung von chemischen Stoffen durchzuführen bzw. die schädlichen Wirkungen von chemischen Stoffen vorherzusagen, so dass Mensch und Umwelt vor den nachteiligen Folgen chemischer Stoffe geschützt werden können. Der Masterstudiengang soll insbesondere solche Erkenntnisse, Methoden und Fähigkeiten vermitteln, die das wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Toxikologie ermöglichen und die Studierenden auf ihre zukünftigen Tätigkeiten und Aufgaben in universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, in Behörden, in der chemisch-pharmazeutischen Industrie sowie in Lehre und Ausbildung vorbereiten. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass vor allem bei Behörden und der Industrie ein zunehmender Bedarf an Toxikologinnen und Toxikologen besteht, dem ein Mangel an qualifizierten Bewerbern gegenüber steht.

    Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Achim Gruber
    Eintragende Einrichtung: Institut für Tierpathologie
    Projektlaufzeit: 13.10.2008 bis 12.10.2013
    Projekttyp: Auftragsforschung
    Kooperationsdaten
    • Titel: SFV Labortiere
    • Sprecher: Freie Universität Berlin, FB Veterinärmedizin, Univ.-Prof. Dr. Achim Dieter Gruber
    • Partner: Dt. Krebsforschungszentrum Heidelberg, Medizin. Hochsch. Hannover
    Mittelgeber: Diverse Zuwender